Jetzt ruinöses Energiegesetz bekämpfen

29.11.2016

Die SVP Bezirk Zurzach dankt allen Zurzibieter Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die am letzten Sonntag eindrücklich gegen die Atomausstiegsinitiative der Linken und Grünen Stellung bezogen haben. Sie haben sich mit ihrem Entscheid für eine kostengünstige, ausreichende und sichere Energieversorgung sowie gegen ein undurchdachtes und überhastetes Technologieverbot ausgesprochen. Die SVP konzentriert sich nun auf das Referendum gegen das ruinöse Energiegesetz, das im Frühjahr 2017 zur Abstimmung gelangen wird. Die Argumente mit welchen die Ausstiegsinitiative bekämpft wurde, treffen noch viel mehr auf das Energiegesetz zu.

Das Energiegesetz ist ein Subventionsmonster

Es kann nicht im Interesse der Schweiz sein, mit Subventionen unsere Wasserkraftwerke zu zerstören. Das Energiegesetz geht weit über die Frage  der Stromversorgung der Schweiz hinaus. Es betrifft den gesamten Energieverbrauch, der verstaatlicht und reguliert werden soll. Das Energiegesetz legt fest, dass der Energieverbrauch von uns allen durch massive Verteuerung von Heizöl, Benzin, Diesel und Gas bis im Jahr 2035 um 43% gesenkt werden soll. Teure neue Vorschriften bei Um- und Neubauten und Investitionen, sowie eine weitere Bevormundung und Schröpfung von Privathaushalten und Unternehmen sind die Folgen. Das neue Energiegesetz kostet rund 200 Milliarden Franken, d.h. pro Haushalt wiederkehrend jährlich rund 3'200 Franken.

Die SVP Bezirk Zurzach kämpft gegen diese massive Regulierung und staatliche Lenkung der Energieversorgung. Sie will, dass die Bevölkerung endlich Stellung zur Energiewende nehmen kann und unterstützt deshalb das Referendum gegen das in Bundesbern beschlossene Energiegesetz. Das Referendum kann online unterschrieben werden auf www.energiegesetz-nein.ch. Unterschriftenbögen sind bei der SVP Bezirkspartei erhältlich.

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